Was kannst Du bei Homeoffice von der Steuer absetzen?

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Zunächst einmal kannst Du natürlich die Kosten für Deinen Arbeitsplatz von der Steuer absetzen. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für Deinen Schreibtisch, den Drucker oder die Büromöbel. Auch die Kosten für die Internetnutzung und die Telefonrechnung können von der Steuer abgesetzt werden. Doch auch wenn Du keinen eigenen Arbeitsplatz hast, kannst Du einige Kosten von der Steuer absetzen. So können beispielsweise auch die Kosten für ein Babybett oder eine Wickeltasche von der Steuer abgesetzt werden, wenn Du diese Dinge für Dein Homeoffice benötigst. Auch wenn Du Dein Homeoffice nicht immer nutzen kannst, weil Du beispielsweise auch mal unterwegs bist, kannst Du trotzdem die Kosten für Dein Homeoffice von der Steuer absetzen.

Denn auch wenn Du Dein Homeoffice nur zeitweise nutzt, können die Kosten für die Einrichtung und die Nutzung von der Steuer abgesetzt werden.

Arbeitsmittel, die Du bei Homeoffice von der Steuer absetzen kannst

In der aktuellen Situation, in der viele Menschen im Homeoffice arbeiten, stellt sich die Frage, welche Arbeitsmittel von der Steuer abgesetzt werden können. Dabei ist zu beachten, dass nur die Kosten für Arbeitsmittel abgesetzt werden können, die über dem steuerlichen Freibetrag liegen. Arbeitsmittel, die Du bei Homeoffice von der Steuer absetzen kannst, sind zum Beispiel: -Der Schreibtisch -Der Stuhl -Der Drucker -Der Computer -Das Internet -Die Telefonkosten.

Welche Kosten für das Homeoffice können von der Steuer abgesetzt werden?

Wenn Sie regelmäßig im Homeoffice arbeiten, können Sie bestimmte Kosten von der Steuer absetzen. Dazu gehören unter anderem die Kosten für Ihr Büro, Ihre Büroausstattung und Ihre Telekommunikationskosten. Auch wenn Sie nur gelegentlich im Homeoffice arbeiten, können Sie bestimmte Kosten absetzen. Dazu gehören unter anderem die Kosten für Ihr Büro, Ihre Büroausstattung und Ihre Telekommunikationskosten.

Steuervorteile durch Homeoffice – so setzt Du sie richtig geltend

Wenn Du regelmäßig von zu Hause aus arbeitest, kannst Du Steuervorteile in Anspruch nehmen. Dazu musst Du allerdings einige Punkte beachten. Zunächst einmal gilt: Homeoffice ist steuerlich nur dann absetzbar, wenn es sich um einen regulären Arbeitsplatz handelt und nicht um gelegentliches Arbeiten von zu Hause aus. Wenn Du also regelmäßig an mindestens drei Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeitest, kannst Du die Kosten für Deinen Arbeitsplatz – also Heizung, Strom, Telefon und Internet – von der Steuer absetzen. Allerdings gibt es eine Obergrenze: Die Kosten für den Arbeitsplatz dürfen insgesamt maximal 1.250 Euro im Jahr betragen. Solltest Du mehr ausgeben, kannst Du die Differenz nicht mehr von der Steuer absetzen.

Um die Kosten für Deinen Arbeitsplatz von der Steuer absetzen zu können, musst Du zudem nachweisen, dass der Platz ausschließlich für die Arbeit genutzt wird. Wenn Du also beispielsweise Dein Arbeitszimmer auch als Gästezimmer nutzt, kannst Du die Kosten dafür nicht von der Steuer absetzen. Auch wenn Du Dich selbstständig machst und Dein Homeoffice als gewerblichen Raum nutzt, kannst Du die Kosten für den Arbeitsplatz von der Steuer absetzen. Allerdings gelten hier andere Regeln: Die Kosten für den Arbeitsplatz dürfen in diesem Fall insgesamt maximal 5.000 Euro im Jahr betragen.


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Homeoffice: Diese Kosten kannst Du von der Steuer absetzen

Wenn Du regelmäßig im Homeoffice arbeitest, kannst Du einige Kosten von der Steuer absetzen. Dazu gehören in der Regel die Kosten für Dein Arbeitszimmer, die Aufwendungen für Büromaterial und die Kosten für die technische Ausstattung. Wenn Du Dein Homeoffice nicht nur für die Arbeit, sondern auch für andere Zwecke nutzt, kannst Du die Kosten nur teilweise von der Steuer absetzen. Die Kosten für Dein Arbeitszimmer kannst Du in der Regel vollständig von der Steuer absetzen. Dafür musst Du allerdings nachweisen können, dass Du das Zimmer ausschließlich für die Arbeit nutzt. Wenn Du das Zimmer auch für andere Zwecke nutzt, zum Beispiel als Gästezimmer oder als Büro für die Buchhaltung, kannst Du die Kosten nur teilweise von der Steuer absetzen.

Die Aufwendungen für Büromaterial können ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Papier, Druckerpatronen, Bürobedarf und Telefonkosten. Auch die Kosten für Porto und Fahrtkosten können in der Regel abgesetzt werden. Die Kosten für die technische Ausstattung können ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem der Computer, der Drucker, die Internetverbindung und die Telefonanlage.

So setzt Du deine Telefon- und Internetkosten bei Homeoffice von der Steuer ab

Wie viele von uns in letzter Zeit festgestellt haben, ist das Homeoffice die neue Normalität. Durch die Coronavirus-Pandemie sind viele Menschen gezwungen, von zu Hause aus zu arbeiten, was zu höheren Telefon- und Internetkosten führt. Glücklicherweise können diese Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Telefon- und Internetkosten bei der nächsten Steuererklärung geltend machen können: 1. Zunächst sollten Sie prüfen, ob Sie bereits einen Homeoffice-Steuerabzug beantragt haben. Dieser Abzug ist seit 2017 verfügbar und kann bis zu 1.500 Euro pro Jahr betragen. 2. Wenn Sie Ihre Telefon- und Internetkosten als Betriebsausgaben geltend machen möchten, müssen Sie nachweisen, dass diese Kosten durch Ihr Homeoffice entstanden sind.

Dazu können Sie einen Anteil Ihrer Rechnungen von Ihrem Arbeitgeber erstatten lassen oder einen Nachweis Ihrer tatsächlichen Kosten vorlegen. 3. Wenn Sie Ihre Telefon- und Internetkosten als Werbungskosten geltend machen möchten, müssen Sie nachweisen, dass diese Kosten durch Ihr Homeoffice entstanden sind. Dazu können Sie einen Anteil Ihrer Rechnungen von Ihrem Arbeitgeber erstatten lassen oder einen Nachweis Ihrer tatsächlichen Kosten vorlegen. 4. Beachten Sie, dass Sie Ihre Telefon- und Internetkosten nur dann als Werbungskosten geltend machen können, wenn Sie selbstständig sind. Angestellte können diese Kosten nicht als Werbungskosten geltend machen. 5. Wenn Sie Fragen zum Thema Steuern und Homeoffice haben, wenden Sie sich an Ihren Steuerberater oder an das Finanzamt.

Das kommt ganz darauf an. In Deutschland können Arbeitnehmer ihre Wohnungskosten, wie Miete oder Hypothekenzinsen, von der Steuer absetzen. Dies gilt auch für die Kosten für Heizung, Strom und Wasser. Die Absetzbarkeit von Homeoffice-Kosten hängt jedoch davon ab, ob der Arbeitnehmer sein Homeoffice als regelmäßigen Arbeitsplatz nutzt oder nicht. Wenn der Arbeitnehmer sein Homeoffice nur gelegentlich nutzt, können die Kosten nicht von der Steuer abgesetzt werden.

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